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Glossar

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Apparent Wind Angle

Apparent Wind auf Deutsch scheinbarer Wind ist die Summe der Vectoren vom wahren Winds (TWS) und vom Fahrtwind (Headwind) eines sich bewegenden Objektes. Der Fahrtwind eines Objektes bei Windstille ist gleich hoch wie die inverse Fahrtgeschwindigkeit. Der Apparent Wind ist demnach der Wind, den wir am Schiff direkt, ohne mathematische Umrechnung messen und spüren können.

Auf Kursen spitzer als Halbwind ist der scheinbare Wind immer stärker als der wahre Wind. Auf Raum- oder Vorwindkursen ist der scheinbare Wind immer schwächer als der wahre Wind. Das ist auch einer der Gründe warum Yachten auf Am Wind Kursen weniger Segelfläche vertragen als auf raumen Kursen. Graphik Wind

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Apparent Wind Direction

Apparent Wind auf Deutsch scheinbarer Wind ist die Summe der Vectoren vom wahren Winds (True Wind) und vom Fahrtwind eines sich bewegenden Objektes. Der Fahrtwind eines Objektes bei Windstille ist gleich hoch wie die inverse Fahrtgeschwindigkeit. Der Apparent Wind Fahrtwind ist demnach der Wind, den wir am Schiff direkt, ohne mathematische Umrechnung messen und spüren können. Graphik Windrichtung

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Glossary 01,

Apparent Wind Speed

Apparent Wind (AWS) auf Deutsch scheinbarer Wind ist die Summe der Vectoren vom wahren Winds (TWS) und vom Fahrtwind eines sich bewegenden Objektes. Der Fahrtwind eines Objektes bei Windstille ist gleich hoch wie die inverse Fahrtgeschwindigkeit. Der Apparent Wind ist demnach der Wind, den wir am Schiff direkt, ohne mathematische Umrechnung messen und spüren können.

Graphik Wind

 

Graphik Windgradient

Die folgende Graphik zeigt, dass die wahre Windstärke mit der Höhe zunimmt.

Graphik Wind

Das bewirkt wie man in dieser Graphik deutlich sehen kann, dass der scheinbare Wind im unteren Bereich des Segels (jeweils linke Graphik)

deutlich spitzer einfällt. Diese Effekt ist auf am Am Wind Kursen weniger ausgeprägt als auf raumen Kursen zur Leebahnmarle.

Das ist übrigens auch der Grund warum wir unsere Segel im oberen Bereich weiter offen fahren müssen als im unteren Bereich (Twist)..

 

 

 

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

AWA

Abkürzung für Apparent Wind Angle (scheinbarer Wind Winkel). AWA finden wir auf vielen Windinstrumenten.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

AWD

Abkürzung für Apparent Wind Direction (scheinbare Windrichtung). AWD finden wir auf vielen Windinstrumenten.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Glossary 01,

AWS

Abkürzung für Apparent Wind Speed (scheinbare Windgeschwindigkeit) AWS finden wir auf vielen Windinstrumenten.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Death Zone

siehe Todeszone.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Geschwindigkeits Vorhersage Diagramm

Auch Polardiagramm, Speedguide.
Diagramme die die mittels Geschwindigkeits Vorhersage Programmen ermittelte Daten graphisch darstellen. Auf Grund der Geschwindigkeits Vorhersage Diagrammen kann die Leistungsfähigkeit einer Yacht übersichtlich dargestellt werden.

Im folgenden einige Beispiele von Vorhersage Diagrammen:

Graphik Wind Graphik Wind

 

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Kreuz 01,

Geschwindigkeits Vorhersage Programm

auch genannt VPP Velocity Prediction Program. VPP's sind Computerprogramme, die es ermöglichen auf Grund von Kostruktionsdaten die Leistung von Yachten für unterschiedliche Kurse und Windstärken zu ermitteln. Auf Grund von VPP's werden die Rennwerte unterschiedlicher Yachten ermittelt.

Das Ergebnis von VPP's wird meist in Geschwindigkeitsvorhersagediagrammen dargstellt.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Header

Englischer Begriff für den es keine vernünftige Übersetzung gibt. Deshalb wird dieser Begriff auch im Deutschen verwendet.

Wenn man auf Am Wind Kurs mit Wind von rechts segelt und der Wind dreht gegen den Uhrzeigersinn ist man in einem Header. Segelt man mit Wind von links und der Wind dreht im Uhrzeigersinn, befindet sich ebenfalls in einem Header.

In beiden Fällen kann man seinen Kurs nicht mehr halten und muss abfallen um mit gleichem Windwinkel und Geschwindigkeit weiterfahren zu können.

In der folgenden Animation bekommt Gelb an Position 3 und 4 einen Header.

Ein Header ist das Gegenteil von einem Lift. Boot Blau hat die gleiche Winddrehung wie Gelb und befindet sich ab Position 3 demnach in einem Lift.

 

Am Vor Wind Kurs ist ein Header ein Vorteil. Du kannst entweder abfallen und damit einen kürzeren Weg zur nächsten Bahnmarke segeln, oder das Segel ein wenig dichter nehmen und beschleunigen. In der folgenden Animation befindet sich Boot Gelb in einem Header und kann einen direkteren Kurs zur Bahmarke nehmen. Boot Blau befindet sich in einem Lift und muss, wenn es seinen Kurs beibehält einen Umweg nach Lee in Kauf nehmen.

 

Auf Halbwindkursen kannst du einfach das Segel etwas dichter nehmen und weiterfahren (falls du deinen Kurs überhaupt beibehalten wlllst).

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Start 01,
Optimaler Weg 01, 02, 03, 04, 05, 06, 07,
History 01,
Taktik Seite Light 01, 02, 03,

Layline

Die Layline zu Deutsch "Anliegelinie" ist die fiktive Linie die deinen schnellsten Kurs zur nächsten Bahnmarke begrenzt. Angenommen die nächste Bahnmarke befindet sich in Luv, ist die Layline genau die Linie, auf der du den letzten Schlag segeln müsstest, um direkt die Bahnmarke zu erreichen. Es ist einsichtig, dass das eine Ende der Linie immer die Bahnmarke ist. Das andere Ende der Linie liegt jeweils in Windrichtung + 90 Grad + 1/2 Wendewinkel. Graphik Laylines

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01, 02, 03, 04, 05, 06,
Taktik für Beginner 01, 02,
Verschiedenes 01,
History 01, 02, 03, 04,
Optimaler Weg 01, 02, 03,
Start 01, 02, 03, 04, 05, 06, 07, 08, 09,
Regel Crashkurs 01,

Lift

Englischer Begriff für den es keine vernünftige Übersetzung gibt. Deshalb wird dieser Begriff auch im Deutschem verwendet.

Wenn man auf Am Wind Kurs mit Wind von rechts segelt und der Wind dreht im Uhrzeigersinn, kann man höher segeln als zuvor (man segelt in einem Lift). Segelt man mit Wind von links und der Wind dreht gegen den Uhrzeigersinn kann man ebenfalls höher segeln (man segelt ebenfalls in einem Lift).

In der folgenden Animation bekommt Blau an Position 3 und 4 einen Lift.

Ein Lift ist das Gegenteil von einem Header. Boot Gelb hat die gleiche Winddrehung wie Blau und befindet sich ab Position 3 demnach in einem Header.

Am Am Wind Kurs muss man in einem Lift entweder höher segeln, oder den Kurs beibehalten und die Segel fieren.

Am Vor Wind Kurs ist ein Lift ein Nachteil. In diesem Fall führt dich der Lift weiter von deinem Kurs weg. Boot Blau befindet sich ab Position 3 im Lift und muss falls es seinen Kurs beibehält einen Umweg zur Leebahnmarke in Kauf nehmen. Boot Geld ist in einem Header und hat dadurch einen kürzeren Kurs zur Leebahnmarke.

Auf Halbwindkursen kannst du einfach das Segel etwas fieren und weiterfahren (falls du deinen Kurs überhaupt beibehalöten wlllst.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Start 01,
Optimaler Weg 01, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9,
Verschiedenes 01,
Taktik für Beginner 01, 02,

Oscillating Shifts

auf Deutsch auch "oszillierender Wind" oder "pendelnder Wind" bedeuten, dass der Wind nach links bzw. rechts um eine mittlere Hauptwindrichtung dreht.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Optimaler Weg 01,

Pendelnde Winddrehungen

auch oft "Pendelnder Wind", "oszillierender Wind" bzw. auf Englisch "oszillating shifts" genannt. Pendelnde Winddrehungen bedeutet, dass der Wind nach links bzw. rechts um eine mittlere Hauptwindrichtung dreht.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Pendelnde Winddrehungen 01,

Persistent Shift

Auf deutsch auch "Stetige Winddrehung" bedeutet, dass der Wind innerhalb einer längeren Periode in eine Richtung dreht und innerhalb einer gewissen längeren Zeit (zumindest einen Bahnschenkel) nicht zurückdreht.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Optimaler Weg 01,

Pinend

Unter dem Pinend versteht an die backbordseitige (linke) Begrenzung einer Startlinie. Bei den meisten Regatten liegt die erste Bahnmarke in Windrichtung, also in Luv. Dadurch ergibt sich eine Startlinie, die im Idealfall rechtwinkelig zur Windrichtung augelegt ist. Die rechte Begrenzung der Startlinie ist üblicherweise das Startboot. Die linke Begrenzung eine Tonne, oder ein zweites Boot. Diese Startlinienbegrenzung wird Pinend genannt.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
History 01, 02,
Regel Crashkurs 01,
Verschiedenes 01,
Start 01, 02, 03, 04, 05,

Polardiagram

siehe auch Geschwindigkeits Vorhersagediagramm.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Speed Guide

Siehe auch Geschwindigkeits Vorhersagediagramm.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Todeszone

Unter Todeszone versteht der Regattasegler Zonen auf der Wettfahrtbahn, die man unbedingt meiden sollte, weil es aus diesen Zonen sehr schwierig ist, wieder in den "guten" Bereich der Wettfahrtbahn zurück zu gelangen.

In der folgenden Graphik sind die Todeszonen bei einem Start in einem größerem Feld in grau eingezeichnet. In der letzten Minute vor dem Start sollte man die grau eingezeichneten Zonen meiden.

Graphik Todeszone

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Start 01, 02, 03,

True Wind Angle

Abkürzung TWA. Der True Wind Angle ist der Winkel zwischen Bootsachse und Wind. Der TWA kann am Schiff nicht direkt gemessen, oder gespürt werden. Die Berechnung des TWA erfolgt aus dem am Schiff gemessenen Windwinkel (AWA) und der Bootsgeschwindigkeit.

Graphik Wind

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

True Wind Direction

Abkürzung TWD. Die True Wind Direction auf Deutsch die wahre Windrichtung in Graden gemessen, die ein still stehender Beobachter messen könnte. Am Boot ist die wahre Windrichtung nicht direkt meßbar. Die Berechnung der wahren Windrichtung am Schiff wird aus dem True Wind Angle und dem Kompasskurs des Bootes ermittelt.

Graphik Windrichtung

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

True Wind Speed

Abkürzung TWS. Die True Wind Speed auf Deutsch wahre Windgeschwindigkeit ist die Differenz der Vectoren vom scheinbaren Wind (AWS) und des Fahrtwind eines sich bewegenden Objektes. Der Fahrtwind eines Objektes bei Windstille ist gleich hoch wie die inverse Fahrtgeschwindigkeit. Die Berechnung der wahren Windgeschwindigkeit am Schiff erfolgt demnach aus der scheinbaren Windstärke und der Bootsgeschwindigkeit.

Graphik Wind

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

TWA

Abkürzung für True Wind Angle. TWA finden wir auf vielen Windinstrumenten. Siehe auch True Wind Angle.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

TWD

Abkürzung für True Wind Direction. TWD finden wir auf vielen Windinstrumenten. Siehe auch True Wind Direction.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

TWS

Abkürzung für True Wind Speed. TWS finden wir auf vielen Windinstrumenten. Siehe auch True Wind Speed.

 

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Velocity made good

auf Deutsch auch Luvgeschwindigkeit, abgekürzt VMG ist die Geschwindigkeitskomponente eines Bootes in die Richtung des Windes. Wenn man mit dem Motor direkt gegen den Wind fährt, ist die VMG gleich der Bootsgeschwindigkeit. Fährt man genau Hlabwind ist die VMG 0.

Graphik Wind

Die erreichbare Luvgeschwindigkeit (bei gegebenem Wind) ist eine gute Kenngröße für die Kreuzeigenschaften eines Schiffes.

Bei gegebenem Wind ist die Luvgeschwindigkeit von zwei Faktoren abhängig: Dem Kurs des Schiffes relativ zum Wind und der Geschwindigkeit auf diesem Kurs.

Mathematisch:
v m g = c o s ( α ) * v
α = Winkel zum wahren Wind (TWA)
v = Geschwindigkeit
Die meisten Bootsinstrumente können die jeweilige VMG aus den Bordinstrumentendaten berechnen. Zu beachten ist, dass Strömung, Abdrift und ungenau kalibrierte Geräte das Ergebnis verfälschen.

Beispiel:

Eine Kielyacht erreicht folgende Werte:

55° V=4 Kn: VMG=2,3
60° V=5 Kn: VMG=2,5
66° V=5,2 Kn: VMG=2,2

Das optimale VMG kann nicht nur von unserem Instrumenten abgelesen werden, sondern kann für einzelne Windstärken auch aus dem Polardiagramm der Yacht abgeleitet werden.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

Velocity Made Good on Course

Abgekürzt auch VMC. Unter Veocity Made Good on Course versteht man die Geschwindigkeit mit der sich ein Boot in Richtung des nächsten Wegpunktes bewegt. vile Navigationscomputer bezeichen diesen Wert fälschlicherweise als VMG. Für Segler ist die VMC nur auf Kursen interessant, die dierekt auf einem Schlag ohne Wende oder Halse erreicht werden können.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

VPP

Ist die Abkürzung für Velocity Prediction Programm.Siehe auch Geschwindigkeits Vorhersage Programm.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

VMC

ist die Abkürzung für Velocity Made Good on Course..

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,

VMG

Abkürzung für Velocity made good. VMG finden wir auf vielen Windinstrumenten. Siehe auch Velocity Made Good.

Verwendet im Text an folgenden Stellen:
Kreuz 01,
Start 01, 02, 03,
Optimaler Weg 01, 02,
History 01, 02, 03,
Regel Crashkurs 01,